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7. Februar 2012

VON FIRST SOLAR BIS FLUGLÄRM

Die erste Wahlkreiswoche im neuen Jahr war für den Bundestagsabgeordneten wieder einmal sehr abwechslungsreich und informativ.

Neben Antrittsbesuchen bei neu- bzw. wiedergewählten Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern in Rietz-Neuendorf, Tauche, Steinhöfel und Grünheide besuchte er auch die Firma Dynea in Erkner, die auf die Herstellung von Phenolharzen spezialisiert ist. Vor der Wende wurden dort - damals noch unter der Firmenbezeichnung "VEB Plasta Erkner" - viele Karosserieteile für den Trabant hergestellt. Das zwischen einer überregionalen Bahnstrecke und einer viel befahrenen Straße gelegene Unternehmen würde aufgrund voller Auftragsbücher auch gerne am Wochenende produzieren, wird jedoch aufgrund eines um zwei Dezibel zu lauten Außenlüfters dabei ausgebremst.

Apropos Lärm: Am vergangenen Freitag sprach Thomas Nord mit der Bürgerinitiative "Gosener Wiesen" über solchen, den Flugzeuge beim Starten und Landen erzeugen. In einer sachlich-konstruktiven Gesprächsatmosphäre wurden erste Überlegungen angestellt, wie ein vernünftiger Lärmschutz für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger gewährleistet werden kann. Der Abgeordnete wird sich dazu in Zukunft einmal im Monat mit der Bürgerinitiative vor Ort austauschen.

In Frankfurt (Oder) traf er dann auf Vertreter von First Solar, um sich über die Situation der Solarbranche zu informieren und über mögliche bundes- und europapolitische Weichenstellungen zu diskutieren. Die Lage ist ernst. Um Arbeitsplätze zu erhalten und den Standort zu sichern, muss die Bundesregierung endlich für verbindliche und verlässliche Rahmenbedingungen sorgen. Das nimmt Thomas Nord direkt mit in den Bundestag. Mit anregenden Diskussionen ging es auch danach bei Gesprächen mit dem neuen Geschäftsführer des Investor Center Ostbrandenburg (ICOB) und dem Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder) weiter. Das Themenspektrum reichte von der zukünftige Ansiedlungsstrategie und existenzsichernden Arbeitsplätzen bis hin zur Erhöhung der Attraktivität von Frankfurt als Arbeits,- Wohn- und Einkaufsstandort. Im Gespräch mit dem Oberbürgermeister diskutierten Thomas Nord und Herr Dr. Martin Wilke über Frankfurts Rolle in einer Kreisgebietsreform. Klar ist: Frankfurt muss als Oberzentrum der Region gestärkt werden.

Als die Wahlkreiswoche eigentlich schon vorüber war, wollte der Abgeordnete dann aber auch noch wissen, wie es mit dem geplanten neuen Kunstarchiv der Burg Beeskow weitergeht. Die beantragte EU-Förderung wurde im Oktober letzten Jahres leider abgelehnt. Deshalb brachte Thomas Nord dieses Mal seine Fraktionskollegin Luc Jochimsen mit nach Beeskow, um zusammen mit ihr, der Kulturdezernentin des Landkreises Oder-Spree, Frau Dr. Ilona Weser, und dem "Burgherren" Tilman Schladebach über Fördermöglichkeiten des Bundes zu reden.

Impressionen

19. Dezember 2011

SPENDEN FÜR DIE TAFELN

Kurz vor Weihnachten war der Bundestagsabgeordnete noch einmal in seinem Wahlkreis unterwegs um Spenden zu verteilen - in diesem Fall durften sich die Tafeln bzw. deren Nutzerinnen und Nutzer freuen.

Seit mehreren Jahren sammelt die Frankfurter LINKE auf ihrer Tagung zum Jahresende Spenden für die Frankfurter Tafel. Auch der Bundestagsabgeordnete Thomas Nord beteiligte sich wieder daran - insgesamt konnten so 500 Euro den engagierten Mitstreiterinnen und Mitstreitern übergeben werden. Mit dieser Spende unterstützt DIE LINKE die fleißige und intensive Arbeit der Tafel und das Bemühen der Frankfurter Arbeitsloseninitiative, um Familien und vor allem Kindern zu Weihnachten eine kleine Freude zu bereiten. "Ich unterstütze dieses Engagement meiner Frankfurter Genossinnen und Genossen sehr gern. Die Tatsache, dass in einem so reichen Land wie Deutschland solche Angebote überhaupt notwendig sind, beweist die soziale Schieflage in der wir uns befinden. Eine Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von Oben nach Unten bleibt somit eine wichtige Aufgabe für uns.", sagte Thomas Nord.

Die Eisenhüttenstädter Tafel erhielt anschließend eine Lebensmittelspende, die eine Fleischerei in Schneeberg bei Beeskow zur Verfügung gestellt hatte. Der GefAS in Fürstenwalde übergab Thomas Nord schließlich 25kg Fleischwaren, die zuvor von einem regionalen Erzeuger käuflich erworben wurden. Aus vergangenen Gesprächen erfuhr der Abgeordnete, dass Fleisch- und Wurstwaren nur gelegentlich in diesen beiden Tafeln abgegeben werden. Da sich viele Menschen mit knappen Budget auch an Weihnachten mit dem Essen einschränken müssen, möchte er somit zumindest einem Teil der Nutzerinnen und Nutzer dieser Einrichtungen ermöglichen, dass auch bei ihnen an den Festtagen ein Weihnachtsessen auf dem Tisch stehen wird.

Spendenübergaben

17. Dezember 2011

20 JAHRE THW IN FÜRSTENWALDE

Gerne folgte der Abgeordnete einer Einladung des Fürstenwalder THW, um an dessen 20-Jahr-Feier teilzunehmen und einige Grußworte an die über 40 Mitglieder sowie zahlreiche Gäste zu richten.

In seiner kurzen Ansprache ging der Abgeordnete auf die Bedeutung des THW und seine zumeist freiwilligen Katastrophenschützer ein, dankte den Familien für ihr Verständnis für die oft zeitraubende Tätigkeit der Mitglieder und freute sich den Anwesenden mitteilen zu können, dass der erst kürzlich gestellte Antrag der Bundestagsfraktion der LINKEN, zwei Millionen Euro zusätzlich für das THW zur Verfügung zu stellen, von der Bundesregierung übernommen wurde - wenn auch der Antrag von der Regierung zunächst abgelehnt wurde um ihn anschließend wortgleich selbst einzubringen.


6. Dezember 2011

MIT SPENDEN IM GEPÄCK

Am Nikolaustag war der Abgeordnete mit einem Sack voller Geschenke im Wahlkreis zugegen. Zunächst freuten sich die Jugendlichen der Arbeitsgruppe des Schülerradios am Karl-Liebknecht Gymnasium in Frankfurt (Oder) über eine Spende des Fraktionsvereins der LINKEn im Bundestag. Thomas Nord überreichte den symbolischen Scheck und erfuhr, dass die finanzielle Zuwendung beim Kauf eines neuen Laptops als Audioaufzeichnungsgerät Verwendung finden soll.

In Eigenregie produzieren fünf Schüler derzeit eine Sendung mit Musik und kleinen Beträgen, welche während der großen Pause den Schulhof des Gymnasiums beschallt. Um das Projekt professioneller voranzutreiben, benötigen sie aufwändigere Technik, wofür der Förderverein der Schule Spenden sammelt.

Schülerradio am Karl-Liebknecht-Gymnasium

Fünf gebrauchte PCs hatte der Abgeordnete für das Internetcafé-Projekt im Asylbewerberheim Eisenhüttenstadt im Gepäck. Die Heimbewohner managen über den Verein „Refugees Emancipation“ das Projekt selbstständig und sind dabei zum großen Teil auf Spenden angewiesen. So waren sie Thomas Nord, welcher die Computer gemeinsam mit den „Peaceful Streetfightern“ aus Berlin Mitte organisierte, sehr dankbar. Dennoch steht noch fiel Arbeit an, um einen reibungslosen Ablauf der Internetnutzung zu gewährleisten.

Unter den Heimbewohnern besteht ein sehr großer Wunsch Zugang zum Internet zu erhalten, was das Computernetzwerk im Cafés derzeit an die Grenzen seiner Belastungskapazität bringt. Mit einem netzwerkerweiternden WLAN könnte man diesem Problem Herr werden. Dessen Anschaffung bedeutet jedoch eine Investition, für die „Refugees Emancipation“ die finanziellen Mittel fehlen.

Der Abgeordnete sicherte zu, sich auch im neuen Jahr für das Projekt stark zu machen.

Übergabe der PCs im Internetcafé

18. November 2011

8. BUNDESWEITER VORLESETAG - "Fridolin, der freche Dachs"

Zum achten Mal fand am Freitag, den 18.11.2011 der von der Stiftung Lesen ins Leben gerufene „Bundesweite Vorlesetag“ statt. Thomas Nord gesellte sich in der Fürstenwalder Stadtbibliothek zu den Zweitklässlern der hiesigen Theodor-Fontane-Grundschule und las aus "Fridolin der freche Dachs" von Hans Fallada vor.

Aufmerksam lauschten die 22 Kinder den Abenteuern, die Dachs Fridolin während seiner Jugend erlebte. Mit kleinen Fragen gelang es dem Abgeordneten, seine jungen Zuhörer immer wieder aufs Neue zum Mitmachen zu animieren. Da in einer dreiviertel Stunde leider nur ein kleiner Auszug der Geschichte Platz hatte, erhielt die Lehrerin vom Abgeordneten zwei Ausgaben des Kinderbuches, so dass ihre Schülerinnen und Schüler die Abenteuer von Fridolin selbstständig weiterverfolgen können.

Im Anschluss an die Lesung nutzte Thomas Nord die Gelegenheit für ein Gespräch mit der Leiterin der Einrichtung. Frau Paul informierte den Abgeordneten über die dortigen Angebote. Abschließend sagte Thomas Nord zu, zukünftig auch außerhalb des „Bundesweiten Vorlesetages“ für die Kinder zur Verfügung zu stehen.


15. November 2011

ZUHÖREN UND VERSTEHEN

In der vergangenen Wahlkreiswoche besichtigte der Abgeordnete die Fürstenwalder Gießerei "Duktil Guss". Den Betrieb in dieser Männerdomäne führt seit mehr als 20 Jahren die gebürtige Ostdeutsche Marianne Gerwin mit Erfolg. Schwierige Klippen wurden umschifft, so dass nach einem Tiefststand von 80 Mitarbeitern Mitte der 90er Jahre das Unternehmen derzeit rund 260 Arbeitnehmer beschäftigt.

Für das kommende Jahr ist die Eröffnung eines Betriebskindergarten geplant, in dem 26 Kinder künftig betreut werden. Als gelernter Maschinen- und Anlagenmonteur besichtigte der Abgeordnete interessiert die Gießerei und ließ es sich nicht nehmen, mit einem Abteilungsleiter über Fachfragen zu diskutieren.

Der weitere Tagesverlauf in Fürstenwalde führte Thomas Nord zum Verein LebensMut, welcher sich um die soziale Rehabilitation psychisch kranker Menschen bemüht. Mit dem Vorsitzenden von LebensMut, Herrn Weber, sprach er u.a. über die veraltete Gesetzeslage und den Ärztemangel in diesem medizinischen Fachbereich. Die letzte Station an diesem Tag war die Fürstenwalder Wohnungswirtschaft. Hier informierte sich der Parlamentarier über die Auslastung des städteeigenen Unternehmens, das seit einigen Jahren wieder schwarze Zahlen schreibt. Mit dem Geschäftsführer, Herrn Dr. Buhl, wurden aber auch solche politisch aktuellen Themen wie Altanschließerbeiträge, Städtebauförderung und Energieeffizienz diskutiert.

Am späten Nachmittag machte sich der Abgeordnete dann auf den Weg nach Erkner, wo ihn am Abend noch weitere Gespräche im Wahlkreis erwarteten.


5. November 2011

GESAMTMITGLIEDERVERSAMMLUNG IN FRANKFURT (ODER)

Der Landesvorsitzende nahm am vergangenen Samstag an der Gesamtmitgliederversammlung des Kreisverbandes Frankfurt (Oder) teil. Er informierte über die wichtigsten Ereignisse, sowie Ergebnisse des Bundesparteitags in Erfurt und gab einen Ausblick darauf, was DIE LINKE künftig leisten müsse, um Politik auf der Höhe der Zeit zu gestalten.

Zudem durfte Nord die Kandidatin für den Posten der Kämmerin in der Oderstadt empfangen und würdigte sie als richte Wahl für dieses Amt. Gleiches erklärte er auch in Bezug auf seinen designierten Nachfolger, Stefan Ludwig, dessen Führungskompetenz und sachlichen Qualitäten Nord noch einmal herausstellte.

Zum Ende der Veranstaltung verkündete dann noch der Kreisvorsitzende René Wilke an, für dieses Amt erneut zu kandidieren, was von den Anwesenden mit Beifall begrüßt wurde.

Bilder

31. Oktober 2011

20 JAHRE THW IN FRANKFURT (ODER)

Der Ortsverband Frankfurt (Oder) des Technischen Hilfswerkes feierte am 26.10.2011 sein 20-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass besuchte der Abgeordnete Nord in Begleitung der Fraktionsvorsitzenden der LINKEN in der Stadtverordnetenversammlung, Sandra Seifert, am vergangenen Samstag die überwiegend ehrenamtlich engagierten Bürger des THW im Wahlkreis und gratulierte zum Jubiläum.

Der seinerzeit aus dem Zivilen Katastrophenschutz entstandene Technische Zug des Hilfswerks leistete unter anderem 1997 an der Oder und 2002 an der Elbe umfangreiche Unterstützung bei der Bekämpfung des Hochwassers. Am vergangenen Samstag demonstrierten die Mitglieder des Ortsverbandes dann ihr Können bei einem simulierten Hilfseinsatz. Anschließend besichtigte Thomas Nord die schwere Technik des THW und informierte sich in persönlichen Gesprächen über die Arbeit des Ortsverbandes.

Bilder

3. September 2011

DEUTSCH-POLNISCHES SOMMERFEST IN AURITH

Bei herrlichem Sonnenschein begann am 3. September, um 12.00 Uhr, das bereits vierte Sommerfest an der Oder. Ein Thema dominierte die Gespräche an diesem Tag, die eventuelle Fährverbindung zwischen Aurith und Urad, welche Radfahrern und Fußgängern die Möglichkeit böte, die Oder an dieser Stelle zu überqueren.

Thomas Nord steht bereits über einen längeren Zeitraum hinweg in Kontakt mit der Bürgerinitiative ,,Ziltendorfer Niederung" und zum Föderverein ,, Schlaubemündung-Oderta e. V.“. Der Abgeordnete unterstützt das bürgerliche Engagement vor Ort sowohl in politischer wie finanzieller Hinsicht. In diversen Gesprächen mit dem Bürgermeister der Regien Cybinka, Herrn Roman Sieminski, dem Amtsdirektor des Amtes Brieskow-Finkenheerd, Herrn Danny Busse und dem Bürgermeister von Ziltendorf Danny Langhagel, verschaffte sich Thomas Nord einen Überblick zum Stand der Fährverbindung. Seine positive Haltung zum Projekt verdeutlichte er an diesem Tag im Interview mit der MOZ.

www.die-mark-online.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/967709/

Im polnischen Urad besichtigte der Abgeordnete dann ein wegweisendes Wahrzeichen der Region. Es handelte sich um eine aus einem hölzernen Stamm gefertigte Skulptur, welche die Verbundenheit von Urad und Aurith symbolisieren soll. Das Sommerfest trug seinen Teil dazu bei, diese Verbundenheit mit bunten Kulturprogramm auf beiden Seiten der Oder auch ohne bestehende Straßenverbindung zwischen den Ortschaften zu demonstrieren.


3. September 2011

4. ODERLAND FRIEDENSFORUM

Auf Einladung der Leiterin des Eisenhüttenstädter Friedenshauses, Frau Mechthild Tschiersky besuchte Thomas Nord am 3. September 2011 das 4. Oderland Friedensforum. Unter dem Motto ,,Wasser-Quelle des Friedens in unserer Hand" hielten Experten aus Umweltschutzverbänden und Politik Kurzvorträge und diskutierten miteinander.

In seiner Rede vor zahlreichen Zuhörern verschiedenster Weltanschauungen, schilderte Thomas Nord die globalen Zusammenhänge zwischen dem uneingeschränkten Zugang zum Wasser und dem friedvollen Zusammenleben der Menschen. Dem steht die kommerzielle Nutzung der lebenswichtigen Ressource im Weg, welche kriegerische Auseinandersetzungen zwischen Völkern provoziert.


15. August 2011

GUTER START IN DIE SCHULE

Der Abgeordnete überreicht einem ABC-Schützen eine kleine Schultüte.

Ein umfangreiches Programm stand für Thomas Nord auch in der jüngsten Wahlkreiswoche wieder auf dem Plan.

Bei der Fürstenwalder Berufsfeuerwehr besichtigte er ein Einsatzleitfahrzeug, welches voll und ganz mit digitaler Funktechnik ausgestattet ist. Diese Ausrüstung gehört europaweit zum Standard der Rettungskräfte. Neben Deutschland hat nur Albanien noch keine flächendeckende Umrüstung des Rettungswesen mit digitaler Funktechnik vollzogen. Das ursprüngliche Ziel der Einführung im Jahr 2006, das der damalige Bundesinnenminister Otto Schily ausgegeben hatte, wurde von seinen Nachfolgern bereits mehrfach und zuletzt auf Ende 2012 verschoben.

Weiterhin informierte sich der Abgeordnete bei den Bürgermeistern von Fürstenwalde und Woltersdorf über aktuelle Entwicklungen konkreter Projekte, die sich seit seines letzten Besuchs Mitte des vergangenen Jahres vollzogen haben. Unter anderem erhielt er Auskunft über den Stand der Planungen für das Jugendgästehaus in Fürstenwalde, als auch über die Situation im Woltersdorfer Kommunalparlament.

Im Clubhaus des Fürstenwalder Gartenvereins "Zur guten Hoffnung" diskutierte Thomas Nord mit Kleingärtnern über das aktuelle politische Weltgeschehen. Anschließend bekundeten seine Gesprächspartner ihren Unmut betreffs veralteter Regelungen des Bundeskleingartengesetzes. Die anregende Unterhaltung lies die Zeit wie im Flug vergehen, so dass der geplante Rundgang durch die Anlage trotz schönen Wetters aus Zeitgründen nicht mehr zustande kam. Kurzerhand sagte Thomas Nord einem erneutem Besuch der Kleingartenanlage zu, was die Laubenpieper versöhnlich stimmte.

Zum Abschluss seines Besuches in Fürstenwalde überreichte der Abgeordnete anlässlich des Schuljahresbeginns 50 Schultüten, gefüllt mit Schulutensilien und Naschkram, zur Freude der ABC-Schützen der Gerhard-Goßmann-Grundschule.


20. Mai 2011

"HAUS HOFFNUNG" BALD IN VEREINSVORMUNDSCHAFT?

Zum Abschluss seiner Wahlkreiswoche besuchte Thomas Nord in Begleitung der Landtagsabgeordneten Bettina Fortunato das Flüchtlings- und Asylbewerberheim "Haus Hoffnung" in Fürstenwalde.

Das von der Diakonie getragene Heim sieht sich gegenwärtig mit mehreren Problemen konfrontiert. Platzmangel, unzureichende Personalausstattung und fehlende Beschäftigungsmöglichkeiten für die Bewohner erschweren die Arbeit von Geschäftsführer Lars Dittner und seiner Mitarbeiter. Derzeit stehen für etwa 125 Bewohner nur drei Vollzeitmitarbeiter und eine halbtagsbeschäftigte Sozialarbeiterin zu Verfügung. Schnell kann es aufgrund krankheitsbedingter Arbeitsausfälle zu Personalengpässen kommen. Zudem leben im Heim traumatisierte Flüchtlinge, die sich in einer speziellen Therapie befinden und einer entsprechenden Betreuung bedürfen.

Um die Bedingungen im „Haus Hoffnung“ für Bewohner und Mitarbeiter zu verbessern, sind Bettina Fortunato und Thomas Nord bestrebt in Brandenburg eine Regelung zu Vereinsvormundschaften herbeizuführen. Dadurch kann die angespannte Personalsituation vielerorts entlastet werden. Weiterhin soll geklärt werden, inwiefern die Heimbewohner einer sinnvollen, gemeinnützigen Tätigkeit nach gehen können. Dies wäre ein wichtiger Schritt bei der Förderung der sozialen Integration und persönlichen Motivation im Heim lebender Menschen.



17. Mai 2011

GEMEINSAM GEGEN WEITERE PRIVATISIERUNG

In dieser Woche standen die Bedürfnisse der Menschen zwischen Oder und Spree an erster Stelle. Regelmäßig nimmt sich Thomas Nord eine Woche Zeit, um persönlich mit den Leuten vor Ort über die Dinge zu reden, die sie direkt betreffen.

Der Auftakt zur Wahlkreiswoche im Monat Mai war der erneute Besuch des Oberstufenzentrums Palmnicken. Thomas Nord begleitet bereits seit längerem die Entwicklung dieser Bildungseinrichtung. Da Bildung auch auf den Bezug regelmäßiger Informationen beruht, ist der Abgeordnete seit Juni 2010 der Abonnement-Pate des OSZs für die Märkische Oderzeitung. Beim Treffen mit Schulleiter Joachim Schenk ging es u.a. um das Fürstenwalder Jugendgästehaus. Auch ein großer Teil der Schülerschaft von Palmnicken muss umständliche Anfahrtswege in Kauf nehmen, welche mit einem Jugendgästehaus deutlich reduziert werden könnten. Schenk einigte sich mit dem Abgeordneten darauf, das Projekt im zweiten Halbjahr unter Einbeziehung weiterer Entscheidungsträger voran zu treiben.

Bei der anschließenden Besichtigung des Wasser- und Schifffahrtamtes Fürstenwalde kamen die dort Auszubildenden schnell auf die von der Bundesregierung geplanten Reformen zu sprechen. Diese sehen eine weitere Privatisierung im Bereich der Verwaltungsstrukturen vor. Um den falschen Vorhaben angemessen begegnen zu können, einigten sich die Betroffenen mit Thomas Nord diesbezüglich auf eine gemeinsame Strategie. Neben den Mitarbeitern des Wasser- und Schifffahrtsamt Fürstenwalde begleiteten auch deren Kollegen sowie der Landrat aus dem polnischen Nowa Sol diesen Termin. Eine willkommende Gelegenheit für den auf EU-Politik spezialisierten Bundestagsabgeordneten Nord mit den polnischen Nachbar ins Gespräch zu kommen.



1. Mai 2011

TAG DER ARBEIT

Den Tag der Arbeit verbrachte Thomas Nord an der Seite der GenossenInnen im Wahlkreis.

Früh am Morgen schloss sich der Abgeordnete der Maidemonstration in Frankfurt (Oder) an. Vom Rosa-Luxemburg-Denkmal marschierten die Frankfurter zur Stadtbrücke, wo Thomas Nord einige Worte an sie richtete. So erinnerte er an die Bedeutung des Tages, welcher für die Rechte der Arbeitnehmer, die Solidarität unter den Menschen und dem Frieden zwischen den Völkern steht. Im Verlauf des Nachmittags besuchte Thomas Nord dann die Maifestlichkeiten in Beeskow, Eisenhüttenstadt und Woltersdorf bei Berlin.



27. April 2011

BRÜCKEN SCHLAGEN

Alternativvorschlag zur geplanten Oderüberquerung

Der geplante Trassenverlauf einer neuen Brücke bei Aurith führte Thomas Nord am 27. April an die Oder. In Begleitung der BI-Vorsitzenden (Ziltendorfer Niederung) Kathrin Blum und Vorstandsmitglied Jürgen Barthelt besichtigte der Abgeordnete am Vormittag zunächst die deutsche Seite des Flusses. Neben dem aktuellen Standort für den geplanten Brückenbau Aurith besuchte Thomas Nord auch Eisenhüttenstadt, um eine weitere Baumöglichkeit für die Brücke nahe der Papierfabrik in Augenschein zu nehmen.

Im Laufe des Tages wechselten die Sachver- ständigen das Ufer, um sich auf polnischer Seite zusammen mit dem Regionalbürgermeister von Urad, Roman Sieminski ein Bild zu verschaffen. Dazu war man gezwungen den Umweg über Frankfurt (Oder) zu fahren, was das Grundanliegen einer neuen Verbindung in der Region noch einmal versinnbildlichte. Nachdem Thomas Nord am polnischen Ufer gleich drei mögliche Standorte für einen Brückenkopf besichtigte, kehrte die deutsche Delegation gemeinsam mit den polnischen Kollegen zur Nachbesprechung in Cybinka im Bürgermeisterbüro ein.

Resultat der Besprechung vor Ort war jedoch nicht die Festlegung auf einen neuen Brückenbau. Angesichts der ökologischen Bedeutung der naturbelassenen Oderregion und der damit verbundenen touristischen Ressourcen, verständigte sich Thomas Nord, Roman Sieminski und die engagierten Bürger der Region auf einen Alternativvorschlag zur geplanten Brücke. Mit einer umweltschonenden Fährverbindung zwischen Aurith und Urad könnte ein größerer Eingriff in das Landschaftsbild vermieden sowie ein Erlebnis für jeder Besucher der Region geschaffen werden.

15. April 2011

SPATENSTICH IN MIXDORF

Bei herrlichem Sonnenschein setzte Thomas Nord zusammen mit weiteren Vertretern der Politik heute den ersten Spatenstich für einen Solar- park der Firma WIRSOL AG in Mixdorf (Amt Schlaubetal).

Auf einem ehemaligen Militärgelände entsteht dort noch bis zum September diesen Jahres auf 81 Hektar ein 24 MWp großer Solarpark. Die Firma WIRSOL AG investiert dafür rund 50 Mio. €. Das der Investor seine Gewerbesteuern vor Ort bezahlen wird, freut insbesondere auch den Mixdorfer Bürgermeister Karl-Friedrich Rubach.


11. März 2011

FÜR DIE KUNST WIRD ES ENG

In diesem Videobeitrag äußert sich Thomas Nord zur Situation des Archivs für ostdeutsche Kunst auf der Burg Beeskow im Regionalfernsehn LOS-TV. Als Kulturwissenschaftler liegt dem Abgeordneten der Erhalt des Archivs sowie dessen Ausgestaltung für eine sichere Lagerung der Kunstobjekte besonders am Herzen.

Bitte blättern Sie auf der verlinkten Internetseite bis zum Beitrag: Für die Kunst wird es eng.

www.leomafilm.de/pages/regional-tv.php