LINKE EU-Parlamentarier        im Wahlkreis

Helmut Scholz

LINKE Landtagsabgeordnete im Wahlkreis

Frankfurt (Oder):

René Wilke

Oder-Spree:

Dr. Volkmar Schöneburg

 
7. Juni 2017

Thomas Nord fordert Solidarische Mindestrente

Rund 40 Besucher folgten am heutigen Mittwoch der Einladung der AG Senioren der Partei DIE LINKE Frankfurt (Oder), welche im Rahmen der Brandenburgischen Seniorenwoche eine Veranstaltung zum Thema Rente und Altersarmut organisierte. Als Gastredner war Thomas Nord anwesend.

In seinem Beitrag betonte er, dass er eine Umkehr in der Rentenpolitik wolle: „Mit den Renten»reformen« von SPD und Grünen wurde dafür gesorgt, dass die Unternehmen deutlich weniger in die Rentenkasse einzahlen als die Beschäftigten“. Als Folge befindet sich das Niveau der gesetzlichen Rente im Sinkflug. Von einst rund 53 Prozent im Jahr 2000 wird es auf 41,7 Prozent im Jahr 2045 fallen. Altersarmut bedroht viele Rentnerinnen und Rentner. Durch die Rente ab 67 können viele erst später ohne Abschläge in Rente gehen. Die meisten werden früher in Rente gehen: Damit wird ihre Rente noch mal drastisch gekürzt!

Thomas Nord machte deutlich, niemand darf im Alter arm sein – egal ob nach einem Leben in Erwerbsarbeit, durch Berufsunfähigkeit, Zeiten von Arbeitslosigkeit oder Kindererziehung. Niemand darf gezwungen sein, zum Überleben Pfandflaschen zu sammeln. Er fordert eine Solidarische Mindestrente von 1.050 Euro netto im Monat. Die gesetzliche Rente muss den Lebensstandard im Alter wieder sichern und wirksam vor Armut schützen. Das sind die Grundpfeiler unserer Rentenpolitik. In einem der reichsten Länder der Welt muss das selbstverständlich sein, sagte der Abgeordnete zum Abschluss.

23. Mai 2017

Im Wahlkreis unterwegs

Beeskow

Thomas Nord besuchte heute die Burg Beeskow. Nach dem für alle überraschenden Rückzug des ehemaligen Burgdirektors Tilman Schladebach und einer kommissarischen Zwischenlösung, führt nunmehr Florentine Nadolni dort seit Januar 2017 die Geschicke. Und das mit großer Hingabe, wie der Bundestagsabgeordnete selbst erfahren und auch sehen konnte. So wird am kommenden Samstag nach größeren Umbauarbeiten die Galerie wiedereröffnet.

Wie schon ihren Vorgänger*innen, bot er auch der neuen Direktorin eine enge Zusammenarbeit und seine Unterstützung an. Vor allem in Hinblick auf das Kunstarchiv der Burg, in dem eine Vielzahl von Kunstwerken aus der DDR unter nicht immer optimalen Bedingungen lagern. Thomas Nord nutzte den Besuch außerdem, um sich im Burgturm die derzeitige Ausstellung "Handwerk. Werke der Hand" anzusehen.

9. Mai 2017

Im Wahlkreis unterwegs

Fürstenwalde und Bad Saarow

Am Dienstag war Thomas Nord wieder in seinem Wahlkreis unterwegs. Zunächst war er beim Fürstenwalder Frauenfrühstück eingeladen. Die rund 50 Damen, die sich dort jeden Monat ein Mal treffen, laden sich dann einen Gast aus Politik, Wirtschaft oder Kultur ein, um mit ihr oder ihm - natürlich nach einem ausgiebigen Frühstück - über Gott und die Welt zu reden. So berichtete Thomas Nord nicht nur über seine Arbeit, sondern gab auch viel Persönliches über sich von frühester Kindheit bis zum heutigen Tag preis. Im August folgt dann ein Wiedersehen im Deutschen Bundestag, denn der Abgeordnete hatte die Damen bereits vor einigen Monaten zu einer zweitägigen Reise in die Hauptstadt eingeladen.

Der zweite Termin fand dann mit seinen beiden Bundestagskolleg*innen Annalena Baerbock von B90/Grüne und Martin Patzelt von der CDU im Bernhardinum in Fürstenwalde statt. Vor über drei Jahren riefen die drei das Projekt "Demokratie stärken" ins Leben, um mit Schülerinnen und Schülern über politische Themen zu diskutieren. Im Bernhardinum stand aufgrund der derzeitigen Abiturprüfungen das Thema Bildung ganz oben auf der Liste, aber auch die internationalen Krisen wurden ausgiebig thematisiert.

Es folgte ein Pressegespräch der drei MdBs über ihre Erfahrungen mit diesem Projekt, bevor sich anschließend Martin Patzelt und Thomas Nord mit Direkt- bzw. Spitzenkandidaten anderer Parteien bei einer Podiumsdiskussion in Bad Saarow, zu der die Interessenvereinigung der Unternehmen LOS/FFO eingeladen hatte, vor ca. 40 Gästen einen Schlagabtausch über Wirtschaftspolitik lieferten. Hier standen insbesondere die Themen Solidaritätszuschlag, Gewerbesteuer und Infrastruktur hoch im Kurs.

Links zum Pressegespräch:

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1572538/

http://spreebote-online.de/politik/bundestagsabgeordnete-ziehen-resuemee/

5. Mai 2017

Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Europäischer Protesttag in Frankfurt (Oder)

Am 5. Mai veranstalteten die Wichern-Diakonie Frankfurt (Oder) e.V., der Behindertenverband Frankfurt (Oder) und die Stadt ein buntes Programm mit Straßencafé, Bastelangeboten, Musik, Zauberei, Theater und Fußball-Torwand-Schießen. Anlass war der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Thomas Nord war gemeinsam mit dem LINKEN-Europaabgeordnete Helmut Scholz und LINKEN-Kommunalpolitikern vor Ort und ließ sich von der guten Stimmung auf dem Platz anstecken.

In Gesprächen mit den AkteurInnen wurde deutlich gemacht, dass gerade im öffentlichen Raum die Mobilität von Menschen mit Handicap stark eingeschränkt wird. Stichworte sind hier nicht-abgesenkte Bordsteine an Straßen und Wegen und der immer noch zu selten anzutreffende Niederflurzugang beim ÖPNV. Thomas Nord stellte klar, dass DIE LINKE für eine umfassende Gleichberechtigung aller Menschen eintritt.

1. Mai 2017

1. Mai im Wahlkreis

Beeskow, Eisenhüttenstadt, Frankfurt (Oder), Fürstenwalde, Schöneiche und Woltersdorf

Auch in diesem Jahr besuchte Thomas Nord die Maifeste in Beeskow, Eisenhüttenstadt, Frankfurt (Oder), Fürstenwalde, Schöneiche und Woltersdorf und nahm bei diesen Gelegenheiten an zahlreichen Podiumsdiskussionen und Talkrunden teil. Trotzdem war auch diesmal genug Zeit, um viele alte Bekannte, Freunde und Genoss*innen wiederzutreffen und gute Gespräche zu führen.

Thomas Nord betonte: „DIE LINKE ist eine Partei, die in der Geschichte der Kämpfe der Arbeiter*innen um bessere Rechte, bessere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen, höhere soziale Standards und gute Bildung steht. Viele Auseinandersetzungen waren notwendig, um den 1. Mai als Feiertag zu etablieren. Bis heute wird an diesem Tag darauf hingewiesen, dass die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern nicht vom Himmel gefallen, sondern das Resultat von irdischen Kämpfen sind, die hart in der Form und der Sache ausgetragen wurden. Nicht selten wurden die Arbeiter*innen blutig unterdrückt und ihre Forderungen niedergeknüppelt. Auch heute müssen wir für unsere Rechte kämpfen, doch es lohnt sich. Manchmal nur in kleinen Schritten, aber wir haben Erfolge, weil wir dranbleiben.“

Zudem veranstaltete DIE LINKE in Frankfurt (Oder) am 1. Mai ihr 25. Brückenfest und konnte sich über knapp 20.000 Besucher*innen freuen. Vor Ort wurden im Politzentrum unsere politischen Angebote und Ansichten auf den unterschiedlichsten Ebenen erfahrbar gemacht. Neben Thomas Nord waren auch die Abgeordneten Helmut Scholz (MdEP), Kirsten Tackmann (MdB) sowie Andrea Johlige (MdL) und René Wilke (MdL) und viele Frankfurter Genoss*innen und Kolleg*innen der Stadtfraktion vor Ort. Alle standen in Polittalks und zahlreichen persönlichen Gesprächen Rede und Antwort. Viele Themen wurden dabei berührt: vom städtischen Haushalt und Kita-Gebühren in Frankfurt (Oder), Arbeitsbedingungen und Lohngefüge in der Region über den anstehenden Bundestagswahlkampf, bis hin zur Lage in Europa und der Weltfriedensfrage.

Presselinks:

https://m.youtube.com/watch?v=m5Kl0hd_TqY&feature=youtu.be

http://www.blickpunkt-brandenburg.de/nachrichten/archiv/artikel/54089/?no_cache=1&cHash=022e55df8caf75e017ee88081e0a7802

http://www.der-oderlandspiegel.de/index.php?id=25&tx_ttnews[tt_news]=6775&cHash=dd5daba73d

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1570595

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