22. September 2013

Liebe Wählerin, lieber Wähler, liebe Genossin, lieber Genosse,

viele berichteten in den vergangenen Wochen über einen langweiligen Wahlkampf. Das war er nicht. Es war ein vielfältiger und intensiver Wahlkampf.

Ich bedanke mich recht herzlich für die Offenheit und das Vertrauen, das Sie mir in vielen Gesprächen und Veranstaltungen entgegengebracht haben.

Ich bedanke mich bei allen, die mir ihre Stimme gegeben und mit mir zusammengearbeitet haben und verspreche, mich auch in den nächsten vier Jahren mit meiner vollen Kraft für eine sozialere und gerechtere Gesellschaft einzubringen.

Ich bedanke mich bei allen Genossinnen und Genossen für ihren vollen Einsatz im Wahlkampf, ohne den dieses Ergebnis nicht möglich gewesen ist. Recht herzlichen Dank.

Ihr und Euer

 

28. September 2009

DIE LINKE sagt: Vielen Dank"

Thomas Nord, Landesvorsitzender DIE LINKE. Brandenburg

Liebe Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer,
Liebe Kandidatinnen und Kandidaten,
Lieber Wählerinnen und Wähler,

der Erfolgsgeschichte der LINKEN wurde heute ein weiteres Kapitel hinzugefügt. DIE LINKE hat sowohl im Land als auch im Bund sehr gute Ergebnisse erzielt. Das ist dem unermüdlichen  Engagement vieler ehrenamtlicher Helfer zu danken. Bis kurz vor Öffnung der Wahllokale warben viele unermüdlich um Stimmen für DIE LINKE. Dafür sagen wir ganz herzlichen Dank!!!

Zugleich geht unser Dank natürlich auch an die Wählerinnen und Wähler. Ihre Stimmen sind ein Auftrag für uns! DIE LINKE wird sich auch weiterhin für eine sozial gerechtere Politik  stark machen. Für Ihr bisheriges Vertrauen sagen wir Danke. Bleiben Sie uns treu!

Herzlichst
Thomas Nord
Landesvorsitzender

27. September 2009

Wahlaufruf von Thomas Nord

21. September 2009

Staffelstab übergeben

Lothar Bisky, Thomas Nord und Stephan Wende (v.l.n.r) im Gespräch

Am heutigen Montag übergab der Parteivorsitzende und bisherige Bundestagsabgeordnete der LINKEN, Lothar Bisky, der bei den Europawahlen im Juli als Spitzenkandidat in das Europäische Parlament gewählt wurde, im Fürstenwalder Union-Kino seinen Wahlkreis symbolisch an Thomas Nord, den Bundestagsdirektkandidaten im Wahlkreis 64.
Auch Kerstin Kaiser, die Fraktionsvorsitzende und Landtagsspitzenkandidatin der brandenburgischen LINKEN, die sich auf Tour im Wahlkreis befand, nutzte die Gelegenheit, um sowohl Lothar Bisky Dank zu sagen, als auch Thomas Nord viel Glück bei seinen zukünftigen Aufgaben zu wünschen. Beim anschließenden Talk bekamen beide jeweils eine Flasche Oder- und Spreewasser geschenkt - für den einen zur Erinnerung, für den anderen als Willkommensgeschenk.

Trotz der "großen Schuhe", in die er nun steigen wird, versprach Thomas Nord ebenso wie Lothar Bisky verlässliche Politik für die Bürgerinnen und Bürger zu machen.

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17. September 2009

Linke Politiker bei GefAS - Volles Haus beim Arbeitsbesuch

Gespräche mit Rentnern und HartzIV-Empfängern

Thomas Nord, Siegfried Unger (Leiter der GefAS), Renate Adolph und Tankred Schewe (v.r.n.l.) vor dem neuen Kühlauto

Die Landtagsabgeordnete im Wahlkreis 31, Renate Adolph, und der Kandidat für den Bundestag im Wahlkreis 64, Thomas Nord, (DIE LINKE) informierten sich am Donnerstag, den 17. September 2009,  bei der Gesellschaft für Arbeits- und Sozialrecht, GefAS, über die Tätigkeit des Sozialverbandes.

Zuvor gab es ein engagiertes Gespräch mit Rentnerinnen und Rentnern, die hier bei der GefAS ein warmes Mittagessen erhalten. Die linken Politiker interessierten sich bei ihrem Besuch auch für die Arbeit der Schuldnerberatungsstelle angesichts steigender Privatinsolvenzen in der gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzkrise.

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16. September 2009

DGB und LINKE im Gespräch

Am Vormittag trafen sich in der Fürstenwalder Geschäftsstelle der LINKEN die Direktkandidaten für die Bundes- und Landtagswahl, Thomas Nord und Peer Jürgens mit Frank Techen und Olaf Himmel - beide vom DGB, letzterer ist Vorsitzender der Region Ostbrandenburg - zu Gesprächen über die derzeitige Situation in Politik und Wirtschaft sowie die Lage der Beschäftigten.

Es wurde auch hier wieder einmal deutlich, dass sich die Einschätzungen und Positionen der LINKEN mit denen der Gewerkschaften in vielen Punkten gleichen. Allein schon deshalb kamen beide Seiten überein, dass auch in Zukunft eine enge Zusammenarbeit angestrebt werden muss.

14. September 2009

Besuch bei der Lokalen Agenda21 in Fürstenwalde

Dagmar Enkelmann, Peer Jürgens und Thomas Nord im Gespräch mit Cornelia Petermann, der Sprecherin der Lokalen Agenda21 in Fürstenwalde

Am 14. September trafen die brandenburgische Spitzenkandidatin für den Deutschen Bundestag, Dagmar Enkelmannn, der Direktkandidat für den Deutschen Bundestag, Thomas Nord, und der Direktkandidat für den Landtag im Wahlkreis 30, Peer Jürgens, zu einem Gespräch bei der Lokalen Agenda21 in Fürstenwalde zusammen. Bei deren Sprecherin, Cornelia Petermann, informierten sie sich über die Arbeit des überparteilichen Forums, das verschiedene Interessengruppen betreut und dabei vor allem versucht, sozial benachteiligte Menschen zu fördern und ihnen eine sinnvolle Tätigkeit zu geben. Leider offenbarten sich dabei erhebliche Probleme, mit denen die Lokale Agenda bei der städtischen und kreislichen Verwaltung zu kämpfen hat.
Die PolitikerInnen der LINKEN werden zu diesem Thema am Ball bleiben.

14. September 2009

Rotes Frühstück in Woltersdorf

Thomas Nord mit der Landtagskandidatin Renate Adolph beim Roten Frühstück

Im Rahmen der Wahlkreistour der brandenburgischen Spitzenkandidatin für den Deutschen Bundestag, luden am heutigen Vormittag Dagmar Enkelmann, sowie die Direktkandidatin für den Landtag im Wahlkreis 31, Renate Adolph, und Thomas Nord zum "Roten Frühstück" auf den Marktplatz in Woltersdorf ein. Bei Kaffee und allerlei rotem Obst, Gemüse und weiteren Leckereien gab es Politiker zum Anfassen und auch die Gelegenheit mit ihnen ins Gespräch kommen wurde von den Woltersdorfern nur allzu gern genutzt.

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7. September 2009

Rotes Frühstück in Frankfurt (Oder)

Thomas Nord zusammen mit dem Landtagskandidaten Axel Henschke

Gregor Gysi und der Kreisverband DIE LINKE. Frankfurt (Oder) luden für den heutigen Vormittag die Frankfurter Bürgerinnen und Bürger zu einem "Roten Frühstück" auf den Vorplatz des Einkaufszentrums HEP im Frankfurter Stadtteil Neuberesinchen.
Interessierte konnten auch mit der Spitzenkandidatin für den Landtag, Kerstin Kaiser, dem Direktkandidaten für den Deutschen Bundestag, Thomas Nord, dem Direktkandidaten für den Landtag, Axel Henschke sowie der Landtagskandidatin Kerstin Meier ins Gespräch kommen.
Über 300 Menschen folgten der Einladung und erneut wurde eines klar:
Am 27. September alle Stimmen für DIE LINKE: Damit es gerechter zugeht

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1. September 2009

Für ein friedvolles Zusammenleben der Völker

Am 1. September 2009 – zum Weltfriedenstag – fand in Fürstenwalde eine Aktion statt, die von der ,,Plattform gegen Rechts“ organisiert war.
In einem Endlosbrief konnten alle Bürger ihre Gedanken, Wünsche und Erlebnisse niederschreiben, die sie mit dem Weltfriedenstag und einem friedvollem Zusammenleben der Völker in Verbindung bringen.

Der Brief wird dann dem Bürgermeister der polnischen Partnergemeinde Choszczno übergeben. Thomas Nord, der sich ständig in seinem Wahlkreis aufhält, erfuhr von dieser Aktion in Fürstenwalde und schrieb folgende Gedanken nieder:

Krieg ist nie die Lösung eines Problems. Krieg schafft immer nur neue Probleme. Der Frieden ist der Weg und das Ziel!

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1. September 2009

Mahnwache gegen den Krieg in Afghanistan

Rund 30 Menschen haben sich am Vormittag des 1. September an einer Mahnwache  vor dem Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Geltow beteiligt. Sie protestierten damit gegen den Krieg in Afghanistan und forderten erneut den Abzug der deutschen Soldaten. Auf einem Transparent erinnerten sie zugleich mit den Slogan “ … dass nie wieder  eine Mutter ihren Sohn beweint!” an den Kriegsbeginn vor genau 70 Jahren, am 1. September 1939.

Der Landesvorsitzende Thomas Nord mahnte die deutschen Soldaten:“Dieser Krieg in Afghanistan ist völkerrechtswidrig.  Daran darf sich Deutschland nicht beteiligen. Die Bundeswehr ist eine Verteidigungsarmee und Deutschland wird eben nicht am Hindukusch verteidigt.“ DIE LINKE forderte mit ihrer Mahnwache, für Afghanistan eine politische Lösung zu suchen. Zivile Hilfe ist gefragt. Das ist es, was der 70. Jahrestag des Kriegsbeginns, der 1.September 2009, uns lehrt.

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21. August 2009

Tour durch den Landkreis Oder-Spree

In den vergangenen zwei Tagen war der Direktkandidat für den Bundestag, Thomas Nord zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Peer Jürgens in Oder-Spree unterwegs. Thomas Nord wollte seinen Wahlkreis näher kennen lernen und so gab es spannende Termine.

Die Tour startete mit einem Besuch der Burg Beeskow und einem Gespräch über die Situation der Burg und des Archivs. Thomas Nord war hier als Kulturwissenschaftler in seinem Element und er sagte seine Unterstützung zu.

Zum Abschluss besuchten Peer Jürgens und Thomas Nord noch die Ausstellung der Architektur-Entwürfe für den geplanten Ostflügel der Burg und hatten schnell ihren Favoriten ausgemacht.

Der zweite Termin war die Besichtigung der Biogas-Anlage in Sauen. Hier wurden die beiden Kandidaten von einem Vertreter der Betreiber (Biokraftwerke Fürstenwalde) und von EON.edis begleitet. Vor allem die enorme Bedeutung des Gesetzes für die Erneuerbaren Energien wurde hier deutlich. Auch ist die Anlage in Sauen aus Sicht der Kandidaten ein Musterbeispiel dafür, wie sich Biogas-Anlagen in die Landschaft und in das Umfeld einpassen können. Vor allem die dezentrale Betreibung der Anlage und die Nutzung vor Ort sind mustergültig. Auch verdeutlicht sich hier ein Manko der Brandenburgischen Landespolitik - für den Bau dieser Anlage gab es keinerlei Fördermittel des Landes.

Der letzte Termin am ersten Tag war eine Bürgersprechstunde an der Kersdorfer Schleuse.

Da aufgrund von Krankheit der Termin beim Technologie- und Innovationszentrum in Fürstenwalde abgesagt werden musste, blieb am zweiten Tag der Tag zunächst nur der Besuch der Kita in Berkenbrück. Hier konnten sich Peer Jürgens und Thomas Nord von den Problemen in der Bildungspolitik überzeugen - zu geringer Personalschlüssel, erhebliche physische und psychische Belastung der Erzieherinnen und Geldmangel. Mit der Leiterin der Kita waren sich die beiden Kandidaten einig, dass hier dringend eine Verbesserung eintreten muss. Zum Abschluss überreichten Peer Jürgens und Thomas Nord einen Gutschein für Bastelmaterial.

Den ersten Teil der Tour beendete die Veranstaltung "Nein zu CCS - aber was dann?" in Beeskow.

29. Juli 2009

"Die Menschen erwarten von uns, dass wir zu unserem Wort stehen."

Interview mit dem Kandidaten der LINKEN für den Bundestag, Thomas Nord

Vorsitzender der Brandenburger LINKEN, Direktkandidat für Frankfurt (Oder) und auf Landeslistenplatz 2: Thomas Nord

Die brandenburgische Linke hat beschlossen, diesmal für eine Regierungsbeteiligung bereit zu stehen. Was würde sich in Brandenburg ändern, sollte es dazu kommen?

Wir sind in Brandenburg eine linke Volkspartei, die sich zum demokratischen Sozialismus bekennt. Wir kämpfen für einen Politikwechsel und wenden uns vor allem an diejenigen, die diesen Wechsel wollen. Wir sprechen Arbeitnehmer, Arbeitslose und Unternehmer an. Nur mit uns wird es ein neues Vergabegesetz und den Mindestlohn geben, 15.000 Stellen in einem öffentlichen Beschäftigungssektor und nur mit uns gibt es einen Start-up-Fonds, um die Eigenkapitalbasis für Kleinunternehmen zu verbessern.

Wir sagen klar, was wir für bessere Bildung in Brandenburg tun wollen: Mehr Lehrer und Kitapersonal; in den Schulen soll keine Klasse mehr als 24 Schüler haben; wir wollen mindestens 500 neue Lehrkräfte jährlich einstellen. In den Kitas soll die Betreuungsrelation bei den unter Dreijährigen 1:6, bei den Drei- bis Sechsjährigen 1: 12, bald sogar 1: 10 betragen. Die Umsetzung zentraler Forderungen sozialer Initiativen und Verbände wird es nur mit uns geben. Und deswegen zählt die Einführung der elternbeitragsfreien Schülerbeförderung und eines Sozialticket für 45 Euro zu unseren Schlüsselvorhaben.

Nur mit uns kann das große ökologische Erneuerungspotenzial Brandenburgs optimal für Wachstum und Beschäftigung genutzt werden. Mit unseren Schlüsselvorhaben im Bereich der regenerierbaren Energien und der Agrarwirtschaft setzen wir auf Projekte, die die lokale Wirtschaft stärken und so auch der Abwanderung entgegen wirken In den Jahren der Großen Koalition sind viele Verkrustungen und Blockaden entstanden. Deswegen wollen wir konkrete Reformprojekte mit langfristigen Strukturreformen verbinden. Das sind zum Beispiel: Der Einstieg in ein neues Schulsystem in Form der Gemeinschaftsschule, der Umbau Wirtschaftsförderung, eine Verwaltung- und Funktionalreform, die die Kommunen stärkt.

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