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Presseerklärungen Brandenburger Landesverband

31. August 2010 Die Linksfraktion im Landtag, Andreas Bernig

Fachkräftemangel muss im Blickfeld bleiben

Zu den heute veröffentlichten Arbeitsmarktdaten erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher Dr. Andreas Bernig:  mehr

 
31. August 2010 Die Linksfraktion im Landtag, Gerrit Große

Priorität für Bildung bleibt!

Die Fraktion DIE LINKE hat auf ihrer Klausurberatung am 30.8.10 gemeinsam mit dem Minister für Bildung, Jugend, Sport, Holger Rupprecht, über aktuelle Fragen der Bildungspolitik diskutiert. Dazu erklärt die bildungspolitische... mehr

 
30. August 2010 Landesregierung, Ministerin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz Anita Tack

Tack: Atomkraft ist keine Brückentechnologie sondern ein Hemmnis für Erneuerbare Energien

Potsdam – „Die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken wird eindeutig zu Lasten der Erneuerbaren Energien gehen“, kritisiert Umweltministerin Anita Tack (Linke) die Pläne der Bundesregierung. 10 bis 15 Jahre... mehr

 

Kontakt


DIE LINKE. Landesgeschäftsstelle
Alleestraße 3, 14469 Potsdam
Tel:  0331-20009-0
Fax: 0331 20009-10
Kontaktformular: hier
Email: info@dielinke-brandenburg.de
Web: www.dielinke-brandenburg.de

 

Geschäftsstelle der LINKEN Brandenburg in Potsdam

Zum Landesverband: Klick auf das Bild

Willkommen bei der LINKEN. Landesverband Brandenburg

Der Landesverband im Internet: www.dielinke-brandenburg.de

Die Brandenburger LINKE. ist nicht nur Regierungspartei in Brandenburg, sie ist mit etwas mehr als 9.000 Mitgliedern auch die mitgliederstärkste Partei in Brandenburg. Im Brandenburger Landtag ist sie mit 26 Abgeordneten, davon 21 direkt gewählt, vertreten. Wir stellen viele hauptamtliche und etliche ehrenamtliche Bürgermeister im Land. Wir setzen uns in allen Kreistagen des Landes für eine sozialere Politik im Land ein und stellen Abgeordnete in zahlreichen Stadtverordnetenversammlungen.

Hauptaugenmerk unserer Politik sind dabei mehr soziale Gerechtigkeit, eine größere Bürgernähe, Transparenz und Ehrlichkeit. Uns liegt das Wohl des Landes Brandenburg und seiner Bürger am Herzen. Dabei haben wir uns nie als reine Oppositionskraft verstanden. Die Zustimmung von 27,2 % der Brandenburgerinnen und Brandenburger bei der Landtagswahl 2009 hat uns, bestärkt unseren landesweiten Gestaltungsanspruch immer wieder aufs Neue zu untermauern und in der rot-roten Koalition mit der SPD umzusetzen.

Wir machen Politik für den Alltag. Deshalb sind wir nicht nur in unserer Landesgeschäftsstelle sowie z.Z. im Wahlquartier in den Potsdamer Bahnhofspassagen, sondern auch in den 42 Geschäftsstellen im ganzen Land und in allen Wahlkreisbüros unserer Abgeordneten als Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger erreichbar.

Als Brandenburger Landesverband einer gesamtdeutschen LINKEN  bringen wir unsere spezifisch ostdeutschen Erfahrungen in die Politik der Gesamtpartei ein. Dazu tragen nicht nur unsere fünf Bundestagsabgeordneten, sondern auch Helmut Scholz, brandenburgischer Europaabgeordneter, und Stefan Ludwig, Bürgermeister von Königswusterhausen, als unsere Vertreter im Bundesvorstand der Partei bei. Mit Lothar Bisky, Dagmar Enkelmann und Heinz Vietze hat der Brandenburger Landesverband in der Vergangenheit auch bundespolitisch das Gesicht der Partei maßgeblich geprägt. Das wollen wir auch in Zukunft mit dem nötigen Gewicht tun.

Thomas Nord
Landesvorsitzender

aktuell

Regierungshandeln hält der kritischen Überprüfung durch Parteibasis stand

Das Regierungshandeln der LINKEN in Brandenburg hält der kritischen Überprüfung durch die Parteibasis stand.

Das Regierungshandeln der LINKEN in Brandenburg hält der kritischen Überprüfung durch die Parteibasis stand. Gut acht Monate nachdem die Spitze der brandenburgischen LINKEN landesweit auf Regionalkonferenzen erfolgreich für den rot-roten Koalitionsvertrag mit der SPD geworben hatte, stellten sich nun Ministerin und Minister, die Fraktions- und der Landesvorsitzende mit einer Bilanz des bisherigen Regierungshandelns erneut den Fragen und Einschätzungen der Basis.

Auf den insgesamt vier offenen Konferenzen versammelten sich im Juni 2010 etwa 450 Mitglieder und Sympathisanten der LINKEN. Im Zentrum der Aufmerksamkeit standen jene Entscheidungen und Weichenstellung, die schon zu Beginn der Legislaturperiode klare Akzente einer sozialen Neuorientierung des Landes setzen – insbesondere in den Bereichen Bildung und Arbeit, von der man leben kann.

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27.05.2010

Informationen aus erster Hand - LINKE startet Regionalkonferenzen

Am kommenden Samstag findet die erste von vier Regionalkonferenzen der Brandenburger LINKEN statt. Ziel ist es, Mitglieder und Sympathisanten über aktuelle Projekte der Landesregierung und der Landtagsfraktion zu informieren und zugleich ein Feedback aus der Basis an die politisch Handelnden zu ermöglichen. MinisterInnen und Abgeordnete der LINKEN werden Informationen aus erster Hand vermitteln und Fragen beantworten.
 
Für Ihre Information hier ein Überblick aller Termine:

 

  • 29.5. 10 bis 13 Uhr für die Kreise Pr, OPR, UM, BAR, OHV in Borgsdorf, Gaststätte Lindeneck, Hauptstraße 8, Ecke Lindenstraße in 16556 Borgsdorf.
  • 12.6. 10 bis 13 Uhr für die Kreise EE, OSL, Lausitz, LDS in Neu Diepensee, Dorfgemeinschaftshaus in Neu Diepensee, Hauptstraße 10, 15711 Königs Wusterhausen
  • 19.6. 10 bis 13 Uhr für die Kreise HVL, PM, P, TF und Brb/Havel in Potsdam, Saal der Stadtverwaltung, Friedrich-Ebert-Str.
  • 26. 6. 10 bis 13 Uhr für die Kreise MOL, LOS, FF(O) in Strausberg, im Ku-Stall des Alten Gutshofes, Prötzeler Chaussee 7, 15344 Strausberg


25.04.2010

Ergebnisse des Mitgliederentscheids

Mit der öffentlichen Auszählung der Stimmzettel wurde der erste Mitgliederentscheid der LINKEN am 25. April 2010 beendet.

Am Mitgliederentscheid beteiligten sich 37.693 Mitglieder der LINKEN. Das entspricht einer Beteiligung von 48,3 Prozent der Mitglieder.

Zur ersten Frage, die die Struktur der auf dem zweiten Bundesparteitag zu wählenden neuen Parteiführung betrifft, stimmten 84,5 Prozent der Abstimmenden mit "Ja", 11,3 Prozent der Abstimmenden mit "Nein", und 4,2 Prozent der Abstimmenden enthielten sich. Damit spricht sich eine deutliche Mehrheit der Abstimmenden für den von den Initiatoren des Mitgliederentscheids zur Abstimmung gestellten Vorschlag für die Struktur der neuen Parteiführung aus.

Zur zweiten Frage des Mitgliederentscheids, in der entschieden werden sollte, ob das neue Parteiprogramm der LINKEN bis Ende 2011 in einem weiteren Mitgliederentscheid zur Abstimmung gestellt wird, stimmten 94,1 Prozent der Abstimmenden mit "Ja", 3,4 Prozent der Abstimmenden mit "Nein", und 2,5 der Abstimmenden enthielten sich. Damit spricht sich eine deutliche Mehrheit für den Vorschlag aus, das neue Parteiprogramm in einem Mitgliederentscheid zur Abstimmung zu stellen.

Zu den Ergebnissen des Mitgliederentscheids erklärte der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Dietmar Bartsch: "Das ist ein klares Votum der Parteibasis. Ich gehe davon aus, dass der Parteitag die für die Umsetzung notwendigen Satzungsänderungen mit großer Mehrheit beschließen wird. Das ist der Endpunkt der Strukturdebatte in der Linken. Wir werden jetzt noch mehr als bisher unsere Kräfte auf die politische Auseinandersetzung und den Endspurt im Wahlkampf in NRW k

Ergebnis des Landesverband DIE LINKE BRANDENBURG:

Frage 1: 8.822 Mitglieder, 4539 mit JA, 524 mit NEIN gestimmt. 257 Enthaltungen. 5320 Gültige Stimmen ,73 Ungültige Stimmen. Beteiligung: 61,13%, davon haben 85,32% mit JA gestimmt

Frage 2: 8.822 Mitglieder, 5059 mit JA, 129 mit NEIN gestimmt. 132 Enthaltungen. 5320 gültige, 73 ungültige Stimmen. Beteiligung: 61,13%, davon 95,09% mit JA gestimmt.

08.03.2010

Die Mitglieder wieder stärker einbeziehen

Statement von Thomas Nord bei der Vorstellung des Antrages für einen Mitgliederentscheid zur Vorbereitung des Bundesparteitags in Rostock

Einen wunderschönen guten Morgen, sehr geehrte Damen und Herren, wir sprechen heute als Vertreter einer Initiative für einen Mitgliederentscheid in der LINKEN. Diesen Mitgliederentscheid tragen 9 Landesverbände der LINKEN aus dem Osten und Westen mit. Das sind im einzelnen Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Hamburg. Das ist die erste Initiative, die von Ost- und West-Landesverbänden gemeinsam in dieser Partei ergriffen wird.


Der Anlass ist überschaubar. Wir haben durch die Ankündigung von Oskar Lafontaine, nicht erneut für den Parteivorsitz zu kandidieren und durch die Tatsache, dass Lothar Bisky das auch nicht vor hat, eine neue Situation in der Partei, die – wie Sie wissen – dazu geführt hat, dass der Bundesvorstand meiner Partei einen entsprechenden Personalvorschlag unterbreitet hat. Dieser Personalvorschlag ist gemeinsam mit Landesvorsitzenden erarbeitet worden und hat aber eine Reihe von Diskussionen ausgelöst. Es gab also nicht nur Übereinstimmung hinsichtlich dieses Vorschlages, sondern es gab auch eine ganze Reihe von Differenzen, die in den letzten Tagen und Wochen erkennbar gewesen sind. Diese Differenzen beziehen sich aber nicht in allererster Linie auf die Personen, wenn auch das durchaus der Fall ist, sondern vor allem auf die damit verbundenen Strukturen, die auf dem kommenden Bundesparteitag geändert werden müssen, damit dieser Personalvorschlag wählbar sein kann. Da es zu der Frage, ob diese Strukturveränderungen dauerhaft sein sollen, zeitweilig oder in welcher Form auch immer verankert werden sollen, differenzierte Auffassungen gibt, glauben wir, dass jetzt die Mitglieder entscheiden sollen, in welcher Form dieser Strukturveränderungsvorschlag in Kraft gesetzt werden soll. Dazu wird dann Klaus Lederer noch einiges sagen.

Ich denke, dass es richtig ist, in dieser Situation die Mitglieder zu befragen. Wir haben einen Übergang im Parteineubildungsprozess zu gestalten, der bisher sehr erfolgreich unter der Führung von Oskar Lafontaine, Lothar Bisky und Gregor Gysi war, aber doch in allererster Linie ein Topdownprozess. Ich denke, jetzt geht es darum, den Übergang so zu gestalten, dass auch die Gremien, die Mitglieder und die Landesverbände wieder stärker in die politische Willensbildung einbezogen werden. Es geht darum, vor dem Bundesparteitag eine Situation zu schaffen, in der die zu wählenden Personen sicher sind, dass die Funktionen, für die sie kandidieren, auch tatsächlich real gewählt werden können. Das ist – so glaube ich – sowohl für die Mitglieder von Wichtigkeit, für die Parteitagsdelegierten, aber natürlich auch für die betroffenen Personen selbst. Deswegen haben wir sie auch in die Meinungsbildung einbezogen, bevor wir diesen Mitgliederentscheid initiiert haben. Sowohl Klaus Ernst, Gesine Lötzsch, Caren Lay, Werner Dreibus, Halina Wawzyniak und Ulrich Maurer sind auch mit dieser Initiative einverstanden. Sie erfolgt in Übereinstimmung mit ihnen.


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